MASTERING

MUSIK MASTERING FÜR DEINE TRACKS

Kompetenter Partner

Mastering seit 2006 mit analogem Hi-End Outboard und tadeloser Akustik mastern und restaurieren wir Deinen Song!

International verteten

Mastering in über 50 Ländern und weit über 30.000 Produktionen, sowie mehrfachen Chart-Platzierungen.

Top Kundenservice

Unsere Mastering Engineers stehen Dir persönlich bereit und beraten Dich zu allen wichtigen Mastering Fragen.

Mastering (Audio-Mastering oder eMastering) ist der letzte Punkt in der Bearbeitungskette nach dem Recording und Abmischen (Mixingim Tonstudio, bevor das Audiomaterial bzw. der Track veröffentlicht wird, oder die Tracks zur Weiterverarbeitung ins Presswerk gehen.

Selbstverständlich nehmen wir auch andere Projekte und Aufnahmen für ein Online Mastering an und garantieren höchste analoge Soundqualität im Klang mit top Kundenservice und persönlicher Beratung durch unseren Engnieer.

MASTERING FAQ FÜR ONLINE AUDIO MASTERING

Mastering ist in erster Linie eine Veredelung vom Mix eines Songs bei dem der Engineer versucht, im Mastering Studio, den Sound des Tracks möglichst gut auf alle möglichen Abhörbedingungen (wie z. B. dem Radio, Hifi-Anlage, Smartphone, oder Streaming-Plattformen) darzustellen. Dabei werden vom Track FrequenzgangMonokompatibilität und Dynamik berücksichtigt. Ziel im Mastering sollte sein, dass der Track, tonal sich dem Ergebnis nach dem Abmischen des Titels gleicht, sowie das Einhalten von technischen Spezifikationen für die Veröffentlichung von Musik und Aufnahme.

  • Ideenfindung,
  • Composing, Producing, Recording, Aufnahme
  • Mixdown,
  • Master bzw. Mastering.

Als letzter Schritt in der Bearbeitungskette ist dem Audio Master im Studio besondere Beachtung zu schenken. Mastering-Engineer ist ein Beruf und keinesfalls ein Hobby. Neben dem Verstehen von technischen Messinstrumenten, müssen auch räumliche Bedigungen gewissen Vorgaben und Standards erfüllen um dort überhaupt professionell mastern zu können. Selbst der Abhörweg ist auf spezielle Din-Normen zu prüfen und einzustellen, so dass der Engineer im Studio mit seiner Technik den besten Klang für die Audio Aufnahme der Musik herausholen kann. Als Engineer benötigt man also ein breites Wissen an Akustik, Physik und ein gutes technisches Verständnis.

Im Master-Prozess bekommt der Masteringengineer in der Regel einen Mix des Tracks als Stereo-File überliefert, welches er in seine DAW (Digital-Audio-Workstation) zieht. Hierbei verschafft er sich erstmal einen Überblick über den Sound, sowie den technischen- und musikalischen-Zustand des Songs.

Nach der ersten Begutachtung des Audio Materials, wird dieses von technischen Fehler und ungewollten Frequenzen (z.B. durch die Aufnahme) befreit um im Anschluss die Dynamikreduktion, sofern nötig, durchzuführen, um auf eine konkurenzfähige Lautheit zu kommen.

Nachddem die Dynamik angepasst wurde, wird das Material dem musikalischen Mastering unterzogen, welches dafür sorgt, dass subjektive Wahrnehmungen einzelner Elemente oder passagen Ihren eigenen Klangcharakter bekommen. Dies kann mit Röhrengeräten oder anderer spezieller Hardware erfolgen. „Saturation“ ist z.B. eines verschiedener Stilmittel um ein musikalisches Mastering durchzuführen.

Ziel ist es, den Track bzw. die Aufnahme der Musik mithilfe von Dynamik-prozessoren, Equalizern, Filtern oder psychoakustischen Geräten so „aufzuwerten“, dass dies auf möglichst vielen Wiedergabequellen (z.B. Stereoanlage, Kopfhörer etc.) gleich „gut“ klingt. Der Sound und Klang  also möglichst gleich bleibt.

Beim mastern bzw. im Audio-Mastering-Prozess liegen die Schwerpunkte auf einem klanglich ausgeglichenem Frequenzbild, guter Mono-Kompatibilität und einem ausgewogenem Stereobild im Track. Je nach Notwendigkeit kann  auch eine Pegelanpassung, Beseitigung von Jitter oder das Setzen von Fade’s vorgenommen werden.

  • Stereo Mastering (Bearbeitung eines Stereo Mixes)
  • Stem Mastering (Bearbeitung von Sub-gruppen z.B. Drums, Vocals, Gitarren)
  • M/S Mastering (Bearbeitung von Mitten- und Seitensignal voneinander getrennt. Dies findet in einer sog. M/S Matrix statt.)
  • Streaming Mastering (Speziell für Streaming Dienste angefertigt)
  • Vinyl Mastering (Mastering mit speziellen Spezifikationen für die Vinyl-Herstellung)
  • DDP Mastering (Erstellung eines DDP-Images für die Anlieferung ans Presswerk)
  • Referenz-Mastering (Professionelle angeglichene Version an Genre und Frequenzgang eines Referenz Tracks)
  • Emastered (So wird das herkömmliche Online-Mastering bezeichnet)
  • AI Mastering (Mastering durch künstliche Intelligenz. Anbieter wie Landr, Emastered o. ä. verwendet Algorythmen und Presets)
Mastering ist somit die letzte kreative Instanz der Audio-Post-produktion bevor der Song vertrieben wird.

DIGITALER ZUSAMMENHANG MASTERING

Mit zunehmender Digitalisierung und größerer Akzeptanz von Streaming-Portalen wie Spotify, ITunes, Amazon Music und co. ändern sich auch die Voraussetzungen für Audiomaterial.

Aufgrund verschiedenster Endgeräte und Internetgeschwindigkeiten konvertieren die Streaming Portale das Audio in verschiedensten Ausgangsformate. Dies passiert um den Hörer immer eine ruckelfreie Audio-Wiedergabe und guten Sound zu ermöglichen. Durch diese Konvertierung ändert sich oftmals der Frequenzgang eines Stückes. Im online Mastering werden diese konvertierungsseitigen Änderungen der Audioqualität des Songs auf ein Minimum reduziert.

FORMAT KONFLIKTE IM MASTERING

MP3’s sind immer mehr Teil unseres alltäglichen Lebens. Leider mit abstrichen im Bezug auf Qualität, aufgrund der hohen Kompression und dem Wegrechnen von Frequenzinformationen. Dadurch wird eine MP3 besonders klein, ganz im Gegensatz zur Wave.

MONO-KOMPATIBILITÄT IM MASTERING

Ein weiterer Aspekt ist die Monokompatibilität, die besonders entscheidend ist, wenn der Hörer den Mix bzw. das Master mit einem Smartphone oder einem anderen Abspielgerät mit nur einem Lautsprecher anhört. Ist zu wenig auf Monokompatibilität beim Abmischen geachtet worden, so fällt der halbe Song weg. Gerade beim Schlagzeug bzw. der Kickdrum, kann eine nicht ausreichene Monokompatibilität zu hohen Verlusten der Audioqualität führen und den ganzen Song kaputt machen.

In unserem Würzburger Masteringstudio ist es uns möglich, verschiedenste Audio-Codecs, die zur Konvertierung in verschiedene Fileformate verwendet werden, in unseren Abhörweg zu schalten, um somit in Echtzeit Änderungen am Frequenzbild und der Tonalität zu ermitteln und ggf. zu korrigieren.

Für einen guten Sound Deiner Musik gilt grundsätzlich:

Für einen ausgewogenen Sound deines Songs, ist in erster Linie der Mixdown (Abmischen) verantwortlich. Gedanken wie „wir beheben das im Mastering“, oder „der Mastering Engineer wird das schon retten“ sind völlig falsche Ansatzpunkte.

Dies geschieht mit Hilfe von Analysetools, Metering und seinem Gehör z. Bereits hier ist ein Breites Wissen erforderlich um das Audio richtig zu beurteilen. Im Anschluss wird der Song mit verschiedenen Prozessoren wie Kompressor, EQ, Deesser oder anderer Hard- oder Software so bearbeitet. Dadurch wird das Tonmaterial einen möglichst ausgeglichenen Frequenzgang aufweisen.

Auch Fehler wie digitale Klicks, unerwünschtes Rauschen oder Überkompression können hierbei reduziert oder komplett beseitigt werden. Im Anschluss wird der Sound ins gewünschte Ausgangsformat gebracht. In der Regel ist dies 16 bit Wave mit 44,1 khz Samplerate. Dies ist für die CD Produktion üblich. Im Streaming von Musik wird in aller Regel eine 24 bit Wave verwendet. Wie ein Master bzw. emastered im Detail funktioniert, erzählen wir Euch in unserem Mastering-Blog.

Nach dem Abmischen unterscheidet man zwischen zwei Arten beim mastern. Zum einen das technische Mastering (Erstellung des Glasmasters durch den Engineer, für CDs, Matrize für Vinylschallplatten), zum anderen das musikalische- und das Premastering (Track Bearbeitung des Mixdowns und Vorbereitung für das techn. Mastering).

Am Ende jeder Song Produktion stellt sich immer wieder die Frage: „Wie laut mastern?

Kurz gesagt: So laut dass Dein der Song noch gut klingt!

Vor wenigen Jahren war die Lautheit eines Titels entscheidend um konkurrenzfähig zu sein im Vergleich mit anderen Titeln aus demselben Genre.

Hier gelang es nur wirklich guten Mixen, laut und dennoch transparent zu sein. Doch seit einigen Jahren hat sich im Bereich der Lautheit eines Tracks einiges getan. Die Streaming-Anbieter haben eine generelle Lautheit Normalisierung eingeführt, die es möglich macht den Fokus nicht mehr auf die Lautheit zu legen, sondern auf die Qualität der Produktion.

Es zählt hier also nicht mehr „wie laut muss ich mastern“, sondern vielmehr „wie gut sollte der Track nach dem Mastering klingen“.

Die Qualität deines Tracks sollte konkurrenzfähig zu anderen Titeln aus Deinem Genre sein. Hier geht es nicht um einzelne Details wie z.B eine Snare Drum klingt, sondern vielmehr wie sich der gesamte Frequenzgang innerhalb des Titels verhält. Es gibt heute unzählige Streaming-Anbieter und Möglichkeiten seinem Track Gehör zu verschaffen. Insofern ist die Abstimmung des Frequenzgangs und der Klang auf den unterschiedlichsten wiedergabemedien und Streamingportalen essenziell geworden. Heute ist also nicht mehr entscheidend wie laut gemastert wird, sondern wie gut.

Die Qualität des Masters ist somit entscheidend, ob Dein Track durchsetzungsfähig ist und somit konkurrenzfähig zu allen anderen Titeln aus Deinem Genre.

„Was sind die besten Mastering Plugins?“ So werden wir häufig nach Empfehlungen in unserem Mastering Unterricht gefragt.

Gibt es also die ultimativen Plugins fürs Mastering?

Nein! Jeder Song ist unterschiedlich in seinem Frequenzgang, Arrangement, gespielten Harmonien und seinem Mix.

Unterschiedliche Hersteller bauen unterschiedliche Arten von Plugins; deren klangweise sich oft gänzlich oder in einzelnen Teilbereichen von anderen Herstellern unterscheidet.

Welche Plugins benötigt man fürs Mastering?

Grundsätzlich ist es ratsam folgende Plugins im Studio zu verwenden:

– Equalizer

– Kompressor

– Limiter

– Stereo Enhancer (optional)

– Maximizer (optional)

– Reverb (optional)

Mehr benötigt man für ein gutes und hochwertiges Mastering auf Plugin-Seite nicht. Viel mehr Gewichtung ist der Raumakustik und der Abfhörsituation im Studio zu widmen, da hier vom Engineer Entscheidungen getroffen werden müssen die unabhängig von Raum und Abhörmedium funktionieren sollten.

Es ist ratsam sich erstmal weniger verschiedenen Plugins zu widmen, sondern stattdessen den einzelnen Eigenschaften derer Plugins die man aktuell verwendet. Hier empfehlen wir unterschiedliche Equalizer oder Kompressoren in gleichen Einstellungen miteinander zu vergleichen, um für den jeweiligen Track, das richtige Plugin mit der benötigten Klangfarbe oder Neutralität zu finden. Dies erfordert ein breites Wissen im Bearbeiten von Musik.

Es gibt Titel bei denen hat das eine Plugin, mit der einen Einstellung funktioniert und bei einem anderen Titel erweist sich dieses als ungünstig im Einsatz. So kann der Einsatz eines Röhrenkompressors bei einem Titel im elektronischen Bereich dem es an Wärme fehlt genau das richtige Plugin sein, jedoch bei einem Rocktitel der vielleicht nur ein wenig mehr Transparenz und Luftigkeit benötigt, sich als kontraproduktiv erwiesen.

MASTERING ZÄHLT ZUM LETZTEN FEINSCHLIFF INNERHALB DER SONGPRODUKTION. HIER WOLLEN WIR, DASS DER SONG AN LAUTHEIT GEWINNT, MÖGLICHST AUSGEWOGEN KLINGT UND DER EIGENTLICHE MIX IN SEINER CHARAKTERISTIK NICHT ZU SEHR VERÄNDERT WIRD. DAS ALLES UMZUSETZEN IST GAR NICHT SO EINFACH!

Nun zu den Mastering Tipps

Damit Dein Mastering gut wird, geben wir Dir 10 Tipps, die Deine Master besser klingen lassen.

  1. FADES, FADES UND FADES!

Beim Mastering solltest Du immer Fades anwenden. Stets am Anfang und Ende des Songs, um etwaige Knackser, welche als äußerst störend empfunden werden zu vermeiden. Als Richtwert kannst Du hier 4 – 6ms annehmen und Fade-Ins & Fade-outs setzen.

  1. MINDESTENS 24 BIT!

Das Mastering sollte in der DAW-Session mindestens in 24Bit oder höher angelegt sein. 24 Bit besitzt eine Dynamik von 144dB – 1 Bit bildet also 6dB Dynamik ab. Wichtig ist hierbei, dass die Aufnahmen und der Mix natürlich auch mit mind. 24 Bit entstanden sind – somit erzielen wir detailliertere Ergebnisse und kommen in Summe zu mehr Lautheit.

  1. ERST LEISE, DANN LAUT!

Leises abhören schont nicht nur Deine Ohren, sondern regt auch deinen Raum nicht so sehr an, weshalb Du weniger mit Raumanteilen beim Abhören zu kämpfen hast. So kannst Du die Dichte aber auch die Transparenz innerhalb des vorliegenden Materials besser beurteilen.

Sobald Du fertig mit dem Master bist, solltest Du deine Monitore auch mal laut aufdrehen. Hier können Dir dann herausstechende Frequenzen auffallen, die beim leisen Abhören nicht so sehr zur Geltung kommen. Sobald wir den Master laut drehen bemerkt man ebenfalls recht zügig, ob Lautstärkeverhältnisse sich stark verändern.

  1. WENDE DEN MOTOWN TRICK BZW. PARALLEL COMPRESSION AN!

Mithilfe der Parallel Compression mischt Du eine stark komprimierte Version zum Original hinzu. So geht Dir keinesfalls die Transparenz und Dynamik Deines Mixes verloren.

Die Hauptspur wird z.B. kopiert und anschließend sehr stark komprimiert. Die kopierte Spur drehst Du dann langsam auf, bis diese Zusammen mit der Hauptspur einen tollen Sound ergibt. Die gesamte Summe klingt dadurch präsenter, voller und fetter! Als PlugIn eignet sich hierfür z.B. eine Emulation des 1176

  1. ABER BITTE NICHT „TOO MUCH COMPRESSION”!

Den Master Compressor solltest Du mit Bedacht einsetzen! In der Regel greifen wir hier lediglich Signalspitzen ab. Bei zu viel Komprimierung leidet die Dynamic Range enorm und der Song verliert an Lebendigkeit.

Achte also darauf, dass die Gain Reduction -3db nicht weiter unterschreitet, wende längere Attackzeiten, dafür aber kürzere Releasezeiten an. Zudem eignet sich ein Sidechain-Filter bis 250 Hz, um den Compressor durch eine Kickdrum oder auch einen Subbass nicht zusätzlich anzuregen.

  1. AUTOMATIONEN – NICHT NUR FÜR PROFIS!

Nutze Automationen beispielsweise bei Intros, Outros oder auch Bridges. In der Regel haben wir des Öfteren leise Passagen, welche wir per Automation anpassen müssen, da diese durch den Kompressor nicht angepackt werden. Das ist auch gut so denn würden wir den Kompressor dementsprechend so einstellen, dass dieser auch die leisen Passagen mitnimmt, wären die lauten Passagen undynamisch und stark komprimiert.

Gleiche die leisen Teile also am besten mithilfe einer Automation an, bevor Du am Kompressor nachregelst!

  1. MAMAS KÜCHENRADIO UND MEHR!

Zur Einschätzung des Masters ist es immer gut, verschiedenste Abhörmöglichkeiten zu verwenden und den Master auf Herz und Nieren zu prüfen. Dies machst Du zuallererst mit deinen Studiomonitoren! Vergiss aber nicht, der normale Musikhörer hört über konventionelle Anlagen wie einem Küchenradio, im Auto oder auch auf einer Bluetooth-Box. Dementsprechend solltest du auch auf solchen Anlagen prüfen, ob der Master sich hier durchsetzt.

  1. ÜBERSTEUERTE PLUGINS MEIDEN!

Durch die 24Bit Architektur, welche uns mittlerweile zur Verfügung steht haben wir im Grunde genommen allerlei Möglichkeiten, um unsere Dynamic Range zu erhalten und einen Song trotzdem sehr laut zu bekommen. Vermeide etwaige Übersteuerungen in PlugIns – es gibt genug Möglichkeiten, um einen Song laut zu bekommen, ohne dass dieser zerrt.

  1. VORLAUF BEIM BOUNCE-VORGANG!

Bei der Verwendung von PlugIns benötigt Dein Computer sehr viel Rechenleistung und vor allem dann, wenn Du dich im Bounce-vorgang befindest. Setze Deinen Startmarker ein kleines bisschen vor den eigentlichen Song, so verhinderst du etwaige Probleme durch zu späte Berechnung der PlugIns durch deinen Rechner.

  1. A/B-VERGLEICH MITHILFE VON REFERENZEN!

Sicherlich hast Du ein klangliches Vorbild vor dir, welcher mit einer tollen Mischung und einem tollen Master glänzt. Nutze dies und vergleiche deinen Master mit anderen Produktionen und achte auf inhärente Merkmale wie z.B. Präsenz, Bassbereich usw.

Ein A/B-Vergleich lässt Dich Objektiver arbeiten und du verlierst dein Ziel nicht so schnell aus den Augen.ton to change this text. Wichtig hierbei: Messe von beiden Titel die Lautheit und gleiche diese aneinander an um objektiv vergleichen zu können.

UNSERE MASTERING KUNDEN

Heiko Groß über Online Mastering
Heiko Groß Musik
5/5
Sehr netter Kontakt, hervorragende Arbeit. Perfekte Umsetzung! Jeder Zeit wieder! Schnell und zuverlässig
Daniel Abanico über Online Mastering von Peak-Studios
Daniel Abanico (Dnl_abanico)
5/5

Wir haben unser Album hier getrost ohne Zweifel zum Mastern abgegeben und sind zu 100% zufrieden! Super Kommunikation und unsere Musik wurde nicht nur aufgearbeitet, sondern auch musikalisch verstanden.

Okke Ingwersen Rezenssion über Mix Anylse
Okke Ingwersen
5/5

Super Arbeit! Erst eine ausführliche Analyse meines Mixes erhalten und am Ende ein gut klingendes Master. Dabei eine sehr freundliche Kommunikation und wirklich schnelle Rückmeldung. Immer gerne wieder!