ROCK MIXING & ROCK MASTERING

ONLINE ROCK MIXING & ONLINE ROCK MASTERING

Analoger Mix

Rock Mixing & Rock Mastering mit analogem Outboard wie die Stars aus Amerika.

International erfolgreich

Rock Mixing Referenzen: Van Halen, Oasis, Andreas Kümmert, Universal Music.

Top Kundenservice

Änderungen im Rock Mixing werden persönlich besprochen und umgesetzt.

Fette Gitarren und knallende Drums – so in etwa könnte man guten Rocksound bezeichnen… Natürlich gibt es hierbei noch einiges mehr zu beachten! In den folgenden Zeilen verschaffen wir einen kurzen Überblick über die und die Do’s und Don’ts im Rock Mixing und Rock Mastering, wenn es darum geht, die typischen Charakteristiken von Rock und Metal im Sound optimal hervorzuheben.

INHALTSVERZEICHNIS:

WORAUF ES ANKOMMT: LAUTSTÄRKE, DELAY UND LOW-END-MANAGEMENT

LAUTSTÄRKE IM ROCK

LOW-END-MANAGEMENT

DELAY UND DOUBLE TRACKING

ROCK MIXING UND ROCK MASTERING BEI PEAK-STUDIOS

DEINE VORTEILE

PREISE

REFERENZEN

URSPRÜNGE DER ROCKMUSIK

SUBGENRES VON ROCK & METAL

WORAUF ES ANKOMMT: LAUTSTÄRKE, DELAY UND LOW-END-MANAGEMENT

Die letzten Schritte in der Musikproduktion von Rock und Metal sind das Mixing und das Mastering. Dabei stellt sich direkt die zentrale Frage: Was macht Rockmusik eigentlich aus? Rock ist vor allem laut, heavy und dicht im Klangbild, sie grenzt sich von anderen Musikrichtungen durch ihre Härte und Aggressivität ab – und genau darauf sollte im Mixingprozess und dem abschließenden Mastering das Hauptaugenmerk liegen. Im Folgenden gehen wir hier auf verschiedene Möglichkeiten, wie man diese Aspekte im Rock hervorheben kann.

Auch im Rock ist natürlich auch wieder die Qualität des Recordings ausschlaggebend dafür, wie gut die Grundlage für den Mixdown ist: Selbst der beste Mixing-Ingenieur muss letztendlich damit arbeiten, was ihm aus dem Recordingprozess zur Verfügung gestellt wird. Und auch das Ergebnis aus dem Mastering kann nur das aus einem Song herausholen, was vorher schon grundsätzlich vorhanden ist. Somit ist es nicht nur vom Aufwand her deutlich einfacher einen hochwertigen Mixdown aus einer guten Aufnahme zu machen, der fertig gemasterte Song kann auch Aspekte aufgreifen, die in einer schlechteren Aufnahme nicht zur Verfügung stehen.

LAUTSTÄRKE IM ROCK

Was die Lautstärke angeht, darf der fertige Song nicht tatsächlich lauter sein als andere Lieder – die LUFS in Radio und Online-Plattformen wie Spotify oder YouTube sind fest vorgegeben und würden letztendlich auch immer durch Lautstärkenormalisierung die Lautstärke des Mixdowns drosseln. Die tatsächliche Herausforderung im Mixing besteht viel mehr darin, dass Rock und Heavy Metal häufig seitens der Zuhörer sehr laut gehört wird und daher darauf ausgelegt sein muss, sich auch auf voll aufgedrehten Musikanlagen und Kopfhörern gut anzuhören. Insofern geht es weniger darum, dass der Song selbst immer laut ist, sondern viel mehr darum, dass er auch dann perfekt klingt, WENN er laut gehört wird. Gleichzeitig werden Lieder heutzutage auch auf Smartphones angehört und beurteilt, woraus sich sehr unterschiedliche Ansprüche an den Mix seitens der Klangqualität der Endgeräte ergeben. Wir testen daher den Klang beim Mixing von Rock und Metal mit State-of-the-Art Studioequipment, um möglichst allen Gerätetypen gerecht zu werden.

LOW-END-MANAGEMENT

Der “heavy sound” im Rock und im Metal entsteht vor allem in den niedrigen Frequenzen bis ca. 100hz. Daher ist das low-end-management meist der wichtigste und zeitaufwändigste Aufgabenbereich: Ein bestimmter Frequenzbereich sollte nicht mehrfach von verschiedenen Instrumenten bespielt werden, da sie sonst gegeneinander arbeiten und ineinander verschwimmen – d.h. im schlimmsten Fall kaum noch zu hören sind. Aufgrund der Vorliebe für niedrige Frequenzen sind im Rock aber vorwiegend gleich mehrere Spuren in direkter Konkurrenz zueinander – insbesondere Kick-Drum und Bassgitarre sind in fast allen Rock Mixings problematisch. Die Lösung liegt dabei auf der Hand: den Bass ein wenig höher oder tiefer einstellen als die Kickdrum, damit sie sich hörbar ergänzen und so dem Song mehr Kraft verleihen. Hier kann auch mit Filtern und Equalizern sichergestellt werden, dass alle Instrumente gut hörbar sind und der “heavy sound” erhalten bleibt.

DELAY UND DOUBLE TRACKING

Nun zum letzten Punkt: der Dichte (engl.: „density“). Neben dem Fokus auf die tieferen Frequenzen lebt der „heavy sound“ von einer hohen Density: Indem mehrere Töne in geringen Abständen gespielt werden, bekommt der Mix die nötige Wucht. Einer der bekanntesten Tricks für mehr Density ist das sogenannte „Double Tracking“ von Spuren, vor allem (aber nicht ausschließlich) von der Gitarre: Bereits beim Recording wird der Gitarren-Part gleich zweimal aufgenommen, damit man diesen mit einer breiten Links-Rechts-Verteilung im Stereo-Feld doppelt in den finalen Song einfließen lassen kann. Dazu reicht es logischerweise nicht, die gleiche Spur einfach zu kopieren und so zu verdoppeln – damit wäre noch keine Dichte dazugewonnen. Eine Verdopplung führt lediglich zum Aufaddieren der Amplituden, d.h. eine höhere Lautstärke bei gleichem Klangbild. Auch eine Verzögerung (engl.: „delay“) einer der Spuren ist keine sinnvolle Lösung, da eine Versetzung identischer Spuren zu Phasenproblemen führt. Eine zusätzliche Aufnahme im Recordingprozess ist daher zwingend erforderlich, was zeigt, wie sehr das Mixing von einer professionellen Vorarbeit im Recording abhängig ist.

Eine der Gitarrenspuren muss also minimal von der anderen abweichen, was einerseits aufgrund der natürlich gegebenen Unterschiede der verschiedenen Aufnahmen gegeben sein muss, andererseits mit zusätzlicher Verzögerung auch vom Mixing-Ingenieur noch verstärkt werden kann.

Nicht nur die Gitarrenspuren tragen zur Dichte des Songs bei: Auch bei den restlichen Instrumenten sollte der natürliche Delay aus der Aufnahme beibehalten oder gar verstärkt werden, um dem Mix mehr Dichte zu verleihen.

Letztendlich kommt es aber individuell auf jeden Song an, ob und zu welchem Ausmaß diese oder andere Techniken zum Einsatz kommen sollten – hier können wir lediglich einen Überblick über gängige Techniken geben. Sehr gerne unterstützen wir dich beim Mixing und Mastering von Metal und Rockmusik persönlich – nimm einfach unverbindlich mit uns Kontakt auf! Falls du eine professionelle Meinung zu einem fertigen Mixdown einholen und sichergehen möchtest, dass er bereit für den Master ist, kannst du auch eine Mix-Analyse bei uns beauftragen.

ROCK MIXING UND ROCK MASTERING BEI PEAK-STUDIOS

Um den genretypischen Klang von Rock und Metal optimal hervorzuheben, orientieren wir uns am einzigartigen „New York Sound“. Dank unserer jahrelangen Erfahrung und Praxis in der Kooperation mit zahlreichen Bands und Künstlern haben wir den New York Sound immer weiter perfektioniert und überzeugen mit druckvollen Gitarren, knallenden Drums und klaren Vocals. Dieses Zusammenspiel generiert einen „warmen“, „tiefen“, „klaren“ und „druckvollen“ Klang – die ideale Ausgangssituation für jedes Rock Mixing und Mastering. Egal, ob 80er Jahre-Sound, wie Pink Floyd, aktueller Sound wie Maroon 5 oder experimenteller/psychedelischer Sound wie MGMT gewünscht ist, wir von Peak Studios sind mit den gängigen Einstellungen der Subgenres vertraut und können die individuellen Aspekte Ihres Songs perfekt in Szene setzen.

Unabhängig davon, ob Sie Bedarf an einem professionellen Mixing, einem Stereo- und Stem-Mastering bis hin zum klassischen Vinyl-Mastering haben – unser geschultes Expertenteam steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

DEINE VORTEILE

PREISE FÜR ONLINE ROCK MIXING & ONLINE ROCK MASTERING

ROCK MIXING & MASTERING BIS 20 SPUREN

Analog Mix deiner Vocals und Instrumentals mit New-York-Sound garantiert unser Rock und Metal Online-Mixing und Mastering
ab 120 pro Song
  • 2 Änderungsversionen inklusive.

ROCK MASTERING - STEREO MASTERING

Rock Mastering mit analogem Outboard Equipment. Wahlweise für CD oder Streaming
85 pro Song
  • 2 Änderungsversionen inklusive.
TIPP

ROCK MIX-ANALYSE EXTENDET

Rock Mix Analyse direkt vom Profi mit Handlungsempfehlungen für den idealen Rock Sound
30 pro Song
  • inkl. Handlungsempfehlungen

Preise inkl. MwSt.

ROCK REFERENZEN

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URSPRÜNGE DER ROCKMUSIK

Die heutige Rockmusik hat sich im Gegensatz zu früher stark verändert und lebt nun von einer vollen Gitarrenwand, satten Bässen und einer im Mittelpunkt sitzenden Stimme. Auch die „Compression“ der einzelnen Elemente hat sich über die Zeit hinweg sehr verändert.

Rockmusik entstand gegen Ende der 1950er Jahre in Großbritannien aus der stilistischen Musikrichtung Rock ’n‘ Roll. Pioniere wie Elvis Presley, The Rolling Stones und die Beatles prägten diesen Stil mit den klassischen Instrumenten wie Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang, Keyboard und Synthesizer. Häufig wird sie durch die Hammond Orgel ergänzt, im Funkrock kommen Bläser hinzu.

In den 1950ern machten Rock’n’Roller wie Bill Haley, Jerry Lee Lewis, Little Richard und Buddy Holly den Anfang und schufen das Grundgerüst für den Rock. Bekannte Größen wie Jimi Hendrix und die Rolling Stones, aber auch die Kinks, Eric Clapton und die Beatles setzen diese Tradition in den 1960ern fort. Schicke Anzüge, korrekte Haarschnitte – auch ‚Pilzköpfe‘ genannt – und unaufgeregte Bühnenshows standen im Kontrast zum kratzigen, dreckigen Sound der Bands.

SUBGENRES VON ROCK & METAL

  • Glamrock
    Glamrock entstand in den 1970er Jahren und präsentierte die Musiker mit starkem Make-Up, Glitzerkleidung und androgyne Attitüden. David Bowie und T. Rex waren Vertreter dieses Genres. Es bildete einen starken Kontrast zum ebenfalls in der Zeit auftretenden Hard Rock, der von Led Zeppelin und Deep Purple geprägt wurde.
  • Psychodelic Rock
    Psychodelic Rock kombinierte klassische Musik, Jazz, Folk und neue Musik mit den elektronischen Instrumenten. So entwickelten Bands wie Jethro Tull, Pink Floyd, Genesis und Yes vollkommen neue Ideen und Präsentationen der Rockmusik.
  • Punkrock
    Auch Punkrock war nun auf dem Vormarsch. Die Sex Pistols, The Clash und die Ramones setzten auf einfache 4/4-Takte. Musikalische Qualität stand im Hintergrund. Es ging wieder um Protest, den Ausdruck eines Lebensgefühls und Rebellion, allerdings nicht auf friedlichem Weg, wie es die Hippie-Bewegung vormachte.
  • Pop-Metal
    Pop-Metal entstand in den 1980er Jahren und feierte mit Bon Jovi, den Scorpions und Europe eine Mischung aus eingängigen Melodien und Stadionbombast.
  • New Wave
    Als Ausklang der Punkbewegung bildete sich das Genre New Wave mit den Bands Joy Division und The Cure, die mit düsteren Melodien und reichlich elektronischen Elementen aufwarteten. Weil auch hier die Grenzen zum Pop plötzlich wieder schwammen, entstand ein Bedürfnis nach Abgrenzung zum Mainstream.
  • Independent und Grunge
    Die Independent-Szene entwickelte sich im Verlauf der 1990er Jahre mit den Bands Pixies und Sonic Youth. Und weil es offensichtlich immer wieder ein Bedürfnis nach Rebellion gab, entstand ein neues Genre: Der Grunge. Nirvana, Pearl Jam und die Smashing Pumpkins waren legendäre Vertreter, die sich jedoch nur bis zum Tod vom Nirvana-Frontman Kurt Cobain im Jahr 1994 halten konnten.
  • Brit Pop
    Dennoch blieb die Rockmusik laut: Crossover-Bands wie Rage Against the Machine und Incubus, Skatepunk und auch Pop-Punk entwickelten sich in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts. Außerdem schaffte dieses Jahrzehnt die Vereinigung von Alternative Rock und Pop durch das Genre Brit Pop. Blur, Placebo und Oasis waren Bands dieser Zeit und sind zum Teil heute noch aktiv.
  • Nu Metal
    Ab der Jahrtausendwende sehnte man sich zurück nach lauten Klängen. Eine Retrowelle stampfte neue Bands aus dem Boden: The Strokes, Kings of Leon und Mando Diao. Legten diese Band ihren Fokus eher auf die vergangenen Jahrzehnte, nutzten Nu-Metal Bands wie Linkin Park und Limp Bizkit eher auf Crossover.
  • Emo-Genre
    Das Emo-Genre präsentierte Bands wie 30 Seconds to Mars und My Chemical Romance.
    Heutzutage besteht eine Rockband zumeist aus Sänger, Gitarrist, Schlagzeuger und Bassist.

Auch heute werden noch alle der genannten Genres immer wieder neu produziert, abgemischt und gemastert.

UNSERE MIXING KUNDEN

Lukas Wolfsbauer
5/5

Kann ich nur weiter empfehlen!
Als ich das Mixing Ergebnis zum ersten mal gehört habe, war mir klar dass es eine gute Entscheidung war mich für dieses Studio zu entscheiden.
Schnelle Antwort, schnelles freundliches service und richtig gutes Ergebnis .. TOP!

Selina Buccella (Seluna)
5/5

Sehr guter Service, freundliche Kommunikation und kompetente Beantwortung der Fragen. Es wurde super auf meine Wünsche eingegangen und mit dem Mixing/Mastering bin ich sehr zufrieden.

Dima Tenne Ssee
5/5
Kann dieses Mixing- und Masteringstudio nur weiterempfehlen! Chris ist stets erreichbar, die Kommunikation erfolgt immer sehr schnell und klar auf allen möglichen Wegen. Das Master selbst hat meine Platte auf ein komplett neues Level gebracht. Chris gibt auch sehr gute Tipps innerhalb des Prozesses, wie man gemeinsam ein noch besseres Endprodukt erhält. Absolute Weitermpfehlung!

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Möchtest Du eine genaue Preisauskunft für dein Rock Mixing Projekt oder hast Fragen rund um den Produktionsablauf bei Peak-Studios? Wir beraten Dich gerne!

Telefonisch erreichst du uns in der Zeit von Mo-Fr von 09-20 Uhr