MIXING

ANALOGES MIXING FÜR DEINE AUFNAHMEN!

Analoger Sound

Mixing mit analogem Outboard-Equipment für Deinen Song!

International verteten

In weit über 50 Ländern mischen wir seit 2006 über 15.000 Titel.

Top Kundenservice

Änderungswünsche im Mix Ihrer Tracks werden mit uns beraten und umgesetzt.

Nach der Aufnahme von Musik, Podcasts oder anderen Aufnahmen beginnt das Abmischen der Tonspuren – das Mixing. Als vorletzter Schritt in der Musikproduktion folgt auf das Mixing nur noch das Mastering. Solltest du bereits alles über das Abmischen von Musik wissen und direkt an den Details unserer Dienstleistungen interessiert sein, geht es hier zu unserem Angebot im Online Mixing.

WAS IST MIXING?

Unter dem Begriff Mixing (auch „Abmischen“) ersteht man das Zusammenfügen aller im Recording aufgenommenen Tonspuren in einem Song oder Projekt zu einem ganzheitlichen Klangbild.  Während die einzelnen Instrumente und Sprachaufnahmen also bei der Aufnahme noch in separaten, unabhängigen Spuren vorliegen, werden diese beim Mixing zu einer Einheit, dem sogenannten Mixdown, zusammengefasst. Der Vorteil darin, jede Tonquelle zunächst getrennt voneinander zu behandeln, besteht darin, die darin enthaltenen Unzulänglichkeiten und Fehler punktuell bearbeiten zu können.

Bei der Erstellung des Mixdowns gilt es, die Klangbilder der unterschiedlichen Spuren hinsichtlich ihrer Lautstärke, Dynamik und Panorama-Einstellungen in den verschiedenen Spuren zu einem einzigen Summensignal (engl. „stem“) zusammenzuführen.

Im Normalfall beginnt ein Mixing mit den Lautstärkeanpassungen und Panorama-Einstellungen der einzelnen Elemente, wie z.B. Instrumente, Sprachspuren bzw. Tonspuren. Hier stellt sich die Frage, welche Tonspuren wie laut, aus welcher Richtung, zu hören sein sollen. Anschließend werden diese Spuren mit diversen Dynamikprozessoren (z.B. Kompressor, Gate, Limiter), Equalizer (Grafischer EQ, Parametrischer EQ), Effekten (z.B. Reverb, Delay) oder Amplifier (z.B. Gitarren Amp, Bass Amp) so abgemischt, dass alle Spuren genau so klingen, wie beabsichtigt.

Zum Schluss des Abmischens werden alle bearbeiteten Spuren entweder zu einem Stereo Mix , einem 5.1 Mix oder einem Dolby Surround Mix bzw. Dolby Atmos (z.B. für Kinofilme) zusammengefügt.

Insbesondere in der Produktion von Musik spielt das Abmischen eine große Rolle: Die Qualität des Mixings kann ausschlaggebend dafür sein, ob ein Song am Schluss erfolgreich ist, oder nicht.

 

MIXING SELBST GEMACHT?

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WAS IST EIN GUTER MIXDOWN ? – WICHTIGE KOMPONENTEN IM MIXING

Die Variation von leisen und lauten Elementen und Abschnitten machen einen Track abwechslungsreich und interessant. So sollte der Refrain in der Regel der lauteste Abschnitt eines Tracks sein, welcher zuerst gemischt wird. Danach können die Verse an ihn abgemischt werden und Intro, Interludes sowie Pre-Chorusse und Outro angeglichen werden.

Im Audio-Fachjargon beschreibt der Terminus „Headroom“ den Raum zwischen dem Transienten (lautesten Spitzenwert bzw. Peak in dB) und 0 dBFS (decibels full scale). Dieser sollte immer beachtet werden, um unschöne Verzerrungen vorzubeugen und dem Mastering-Ingenieur bei seinem audiochirurgischen Eingriff genug Spielraum für Verbesserungen zu lassen, ohne den magischen Grenzbereich von 0dFS zu überschreiten.

Während man am Abmischen seines Songs ist, sollte sich immer wieder die Frage gestellt werden, wo ich welches Instrument/Vocal mit welchem Frequenzanteil und Energie haben möchte. So ist es durch eine ausgewogene Tiefenstaffelung möglich, Sounds, Instrumente, Vocals oder Effekte „nahe“, „eng“, „weit weg“, „oben“ oder „unten“ zu positionieren, welches man u.a. mit verschiedenen Reverbs und der Verteilung im Panorama erzielen kann.