Analog Mastering

Was ist analoges Mastering?

 

Beim analogen Mastering arbeitet der Masteringingenieur mit externer Hardware (s.g. analoger Hardware). Das zu bearbeitende Signal wird über hochwertige AD-Wandler den externen Geräten zugespielt.  Artefakte können durch die Nutzung analoger Geräte teilweise umgangen werden. Der prinzipielle Nachteil der Analogtechnik gegenüber der Digitaltechnik ist die Repruduzierbarkeit (der s.g. „Total Recall“). Aufgrund vieler Knöpfe und Drehregler, die oft nicht gerastert sind, gestaltet es sich äußerst aufwändig Einstellungen des bearbeiteten Audiomaterials im analogen Mastering wieder her zu stellen. Dies geschieht in vielen Fällen nur mit aufwändigem Fotografieren der Geräteeinstellungen.

„Reines“ analoges Mastering, wird heutzutage eigentlich nicht mehr gemacht. Heute setzt man hierbei auf Hybridlösungen. Dies bedeutet, dass das anglieferte Audiomaterial schon digital vorliegt. Mittels DAW, über die AD-Wandler in die analogen Geräte geschickt wird und nach der Bearbeitung wieder aufgenommen in der DAW landet. Dies hat den Vorteil das Audiomaterial digital Vor- oder Nachbereitet werden kann, unabhängig der analogen Bearbeitungsschritte.


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