Suno Prompt Generator – bessere KI-Songs mit klaren Prompts

Mit unserem Suno Prompt Generator erstellst du in wenigen Klicks einen passenden Prompt für Suno. Du musst kein Musikprofi sein: Wähle Genre, Stimmung und Tempo, optional Instrumente, dann kopierst du den Output direkt in Suno. Der Generator hilft dir außerdem mit einem einfachen Lyrics-Template, falls du keinen Text parat hast.
Suno Prompt Generator – Suno-Prompt-Generator-Peak-Studios-Free-Easy

Was ist ein Suno Prompt?

Ein Prompt ist eine kurze Beschreibung, die Suno sagt, wie dein Song klingen soll. Je klarer du beschreibst:

  • welchen Stil du willst (Genre),

  • welche Stimmung der Song haben soll,

  • wie schnell er sein soll (Tempo),

  • und ob du Gesang willst oder nicht,
    desto zuverlässiger trifft Suno deinen Wunsch.

Wichtig: Du musst nicht „technisch“ schreiben. Ein paar klare Wörter reichen.

So funktioniert der Suno Prompt Generator

  1. Grunddaten auswählen: Genre, Stimmung, Tempo.

  2. Optional verfeinern: 1–3 Instrumente und ein paar Klangwörter wie „warm“ oder „polished“.

  3. Text entscheiden:

    • Instrumental: ohne Gesang

    • Auto-Lyrics: Suno schreibt den Text

    • Oder: Lyrics-Template einfügen und kurz anpassen

  4. Output kopieren: Du kopierst Style, Lyrics und Exclude und fügst es in Suno ein.

(Analog zu „So funktioniert der BPM-Rechner“ mit klaren Schritten.)

Für wen eignet sich das Tool?

  • Einsteiger: Du bekommst eine klare Struktur, ohne Fachbegriffe.

  • Content Creator: Schnelle Songideen für Shorts, Reels oder Podcasts.

  • Producer und Musiker: Bessere Kontrolle über Stil, Stimmung und Vocals.

  • Bands und Projekte: Schnelles Demo-Material für Songwriting und Arrangement

Suno Prompt Generator

0) Grundidee: „Weniger ist mehr“

Wenn du zu viel reinschreibst, wird es oft schlechter oder unberechenbar.
Der Generator hilft dir, kurz zu starten und grobe Fehler zu vermeiden (z. B. zu viele Tags, falscher Aufbau, falscher Modus).


A) Hobby‑Anwender (HA) – schnell zum ersten guten Ergebnis

Schritt 1: Oben „Hobby (HA)“ wählen

Dann ist alles automatisch auf kurz & einfach gestellt.

Schritt 2: Nimm nur diese 3 Felder

In „1) Song‑Grundlage“:

  1. Genre (z. B. Pop)

  2. Stimmung (z. B. Melancholisch)

  3. Tempo (BPM oder Begriff)

➡️ Das reicht meistens schon.

Schritt 3: Optional 1 Instrument (wenn du willst)

In „2) Instrumente & Klang“:

  • Klick z. B. „Klavier“ oder „Synth“
    Wenn du nichts auswählst, ist das auch okay.

Schritt 4: Text‑Entscheidung treffen

In „3) Stimme & Text“:

  • Willst du keinen Text schreiben?
    Auto‑Lyrics anschalten und bei Thema 3–8 Wörter eintragen.

  • Willst du Text schreiben?
    → „Template einfügen“ klicken und nur die Platzhalter ersetzen.

Schritt 5: Ganz unten kopieren

In „5) Output zum Kopieren“:

  • Custom Output:

    • „Stil‑Text“ kopieren

    • „Lyrics‑Feld“ kopieren (oder leer lassen, wenn Auto‑Lyrics)

    • „Nicht gewünscht“ nur nutzen, wenn wirklich nötig

Fertig. Dann generieren – und danach nur eine Sache ändern (z. B. Tempo oder Stimmung).


B) Ambitionierter Anwender (AA) – mehr Kontrolle, trotzdem sauber kurz

Schritt 1: Oben „Ambitioniert (AA)“ wählen

Du bekommst weniger Innen‑Padding auf dem Handy und mehr Optionen.

Schritt 2: Prompt‑Detail bewusst wählen (AA‑Dropdown)

  • Kurz (empfohlen): Sehr stabile Ergebnisse, wenig Chaos

  • Normal: Mehr Details möglich

  • Detailreich: Nur wenn du genau weißt, was du tust

Wenn’s „driftet“: Detailgrad wieder runter.

Schritt 3: Arbeite in Iterationen (1 Änderung pro Durchlauf)

Typischer AA‑Ablauf:

  1. Erst Genre + Mood + Tempo → generieren

  2. Dann 1–2 Instrumente → generieren

  3. Dann 2–3 Klang‑Tags → generieren

  4. Erst am Ende: Feintuning / Exclude

So verlierst du keine Zeit mit 20 Parametern auf einmal.

Schritt 4: Feintuning nur bei Bedarf

Unter „4) Feintuning“:

  • Kreativität runter, wenn es „zu zufällig“ wird

  • Stil‑Treue hoch, wenn er deinen Stil nicht trifft

  • Exclude nutzen, um Fehler gezielt zu vermeiden (z. B. Autotune, Screaming)


Mini‑Beispiel (HA‑Style) – kurz und stabil

  • Genre: Pop

  • Stimmung: Melancholisch

  • Tempo: 90 BPM

  • Instrument: Klavier

  • Auto‑Lyrics: an

  • Thema: „Nachtfahrt, Regen, leise Hoffnung“

➡️ Output kopieren → generieren → danach nur Tempo oder Stimmung feinjustieren.

Erstelle deinen Prompt direkt im Browser und kopiere ihn anschließend in Suno.

Suno Prompt Generator

„Der Generator bewahrt dich vor groben Fehlern.“

Weniger ist mehr: Starte klein (Genre + Stimmung + Tempo). Ergänze erst danach Instrumente oder Klang. Output unten kopieren und in :contentReference[oaicite:1]{index=1} einfügen.

1) Song‑Grundlage

Für ein gutes Ergebnis reichen oft schon 3 Felder: Genre, Stimmung, Tempo.

Wenn du unsicher bist: Pop / Electronic funktioniert fast immer als Start.
Hilft besonders bei Auto‑Lyrics. 3–8 Wörter reichen.
Wenn du nur 1 Feld setzt: nimm Stimmung.
Kannst du auch weglassen. Weniger ist oft besser.
90 langsam · 120 tanzbar · 140 schnell.
Nutze entweder BPM oder Begriff.
Nur wenn du etwas sehr Konkretes willst. Sonst leer lassen.
Nur für deine Übersicht. Du kannst auch ohne Titel generieren.

2) Instrumente & Klang

Instrumente = was man klar hören soll. Klang‑Tags = wie es sich anhören soll (z. B. „sauber“ oder „rau“).

Wenn du nichts auswählst, entscheidet das Modell automatisch.
Für Hobby: 1–2 Tags reichen völlig.
Für AA: 2–4 Tags sind meist optimal. Mehr nur bei Bedarf.
Optional: Songstruktur & Lyrics‑Template für Refrain / Strophe‑Aufbau
Preset auswählen → wird übernommen. Falls nicht: „Übernehmen“ klicken.
Komma optional Du kannst „Intro Verse Chorus“ auch ohne Kommas schreiben.
Wird genutzt, wenn du bei Lyrics auf „Template einfügen“ klickst.

3) Stimme & Text

Entscheide: Instrumental (ohne Gesang) oder mit Stimme. Wenn du keinen Text schreiben willst: Auto‑Lyrics aktivieren und nur Thema setzen.

Instrumental Kein Gesang. Lyrics werden deaktiviert.
Auto‑Lyrics Das Modell schreibt den Text für dich.
Wenn du unsicher bist: „Gesang“ oder Auto.
Bei „Duett“ am besten Auto lassen.
Nur wenn du es wirklich brauchst. Sonst leer lassen.
Für HA: bleib bei 1 Sprache. Für AA: Mix ist okay.
0 / 5000
Kein Text? Dann aktiviere Auto‑Lyrics und fülle nur „Thema“ aus.
Tipp: Nutze Template + kurze Cues. Vermeide lange Prosatexte.
4) Feintuning (optional) nur wenn du mehr Kontrolle brauchst
Niedrig = sicher. Hoch = experimentell.
0.50
Hoch = folgt deinem Stil‑Text stärker.
0.80
Nur relevant, wenn du eigenes Audio hochlädst.
0.50
Beispiele: „kein Autotune“, „kein Metal“, „kein Schreien“.
Negatives separat halten. Nicht in den Style‑Text schreiben.

5) Output zum Kopieren

Du kopierst nur die Texte. Merke: lieber kurz starten und in kleinen Schritten verbessern.

Custom Output

0 / 1000
0 / 5000
0 Zeichen
Slider in Suno setzen
🔒 Alles läuft lokal im Browser. Keine Daten werden hochgeladen.
Kopiert ✅

Dein Suno-Song klingt noch nicht hochwertig? Jetzt machen wir ihn release-ready.

Dein KI-Song steht. Wir bringen ihn auf Profi-Niveau: mehr Klarheit, mehr Druck, bessere Balance und eine Lautheit, die auf Streaming funktioniert. Peak-Studios sorgt dafür, dass dein Suno-Track nicht nach „KI-Demo“, sondern nach fertigem Release klingt.
➡️ Mastering buchen
PEAK-STUDIOS – über 20 Jahre Audio-Erfahrung.

FAQ – Häufige Fragen zum Suno Prompt Generator

Nein. Wenn du Genre, Stimmung und Tempo auswählst, bekommst du schon einen sehr brauchbaren Prompt.

Custom ist besser, wenn du Kontrolle willst (Style, Lyrics, Exclude getrennt). Simple ist gut, wenn du es extra kurz halten willst.

Aktiviere Auto-Lyrics, oder klicke auf Template einfügen und ersetze nur ein paar Wörter. Das reicht für den Start.

Damit sagst du Suno, was nicht vorkommen soll, zum Beispiel „no autotune“ oder „no aggressive drums“. Das hilft, wenn Ergebnisse in eine falsche Richtung gehen.

Das passiert oft durch unausgewogene Frequenzen, zu viel Bass oder zu wenig Klarheit. Ein professionelles Mastering kann das deutlich verbessern.

Ja. Wir behandeln deinen Suno-Export wie jeden anderen Track: Klangbalance, Dynamik, Stereo-Bild und finale Lautheit werden sauber optimiert, damit dein Song konkurrenzfähig klingt.

Preis- oder Ablauf-Frage?