Tha Liks / Cali Agents / Lords of the Underground in the M/S Zufriedenheit in Würzburg Wie wird eine CD hergestellt?

Tutorial: First Steps on Mixing/Abmischen

First steps on Mixing/Abmischen

1. Files Importieren

Wichtig:

Achtet darauf, dass ihr die Dateien in den Projektordner kopiert und vor allem wo dieser zu finden ist, denn Ordnung ist die halbe Miete. Konvertieren und kopieren deshalb, weil die Dateien euren Projekteinstellungen – die ihr hoffentlich vorgenommen habt – angepasst werden sollen, nicht umgekehrt.

File Import Cubase 7

File Import Cubase 7

2. Files richtig benennen / Files Sortieren (erstellen von Ordner)

Files richtig beschriften

Files richtig beschriften

Um bei größeren Projekten nicht den Überblick verlieren, müsst ihr eure Files richtig benennen. Ihr könnt z. B. folgende Namen wählen: Hi-Hat 1, Hi-Hat 2, Subbass, Synthibass, etc.. Ich würde hierbei vorschlagen, die Sortierung der Spuren so zu gestalten, dass ihr alle Instrumente einer Kategorie (Drums, Synthis, Vocals) nach sortiert. Alternativ könnt ihr auch in den Spurennamen eure Panoramaeinstellung mit einbeziehen (Hi-Hat Links, Hi-Hat Rechts, Vocals Mitte, etc.). Gerade bei gleichnamigen Spuren behaltet ihr somit die Übersicht. Erstellt euch einfach ein paar Ordner und benennt diese dementsprechend. Ihr könnt ganz beruhigt einige für eure Vocals, Backings, Drums, EFX etc. erstellen.

3. Übersichten im digitalen Mixer schaffen / Routing auf Gruppen und Ausgangskanäle

Ich verschaffe mir am Besten Übersicht, indem ich mir Ordner für Drums, Synthis, Samples, Backing Vocals, Main Vocals, Efx, etc. anlege und diese dann in Oberordner verschiebe, z.B. Drums, Vocals. Genau wie ich meine Unterordner und Oberordner benannt habe, werden bei mir auch die Gruppenspuren sowie die Ausgangskanäle beschriftet. So kann man immer nachvollziehen, welche Spur wohin gehört, wo sie her kommt und wohin sie führt.

4. Einpegeln der Instrumente bzw. Spuren / Verteilen im Panorama

Prinzipiell gibt es hierbei keine „feste Regel“. Jedoch solltet ihr vermeiden zu „laut“ einzupegeln, da es sonst zu „overs“ (digitaler Übersteuerung / Clipping) kommen kann. Pegelt ihr zu „leise“ ein, kann es passieren, dass sich der Abstand zwischen Aufnahmesignal und Eigenrauschen der Geräte derart extrem verringert, dass ihr bei der späteren Bearbeitung Probleme bekommt, da sich der Signalanteil an Rauschen über das eigentliche Aufnahmesignal legt. Hierbei spricht man vom Signal-Rausch-Abstand. Dieser Punkt wird hier im Tutorial angesprochen, da es wichtig ist, bereits beim Aufnehmen die richtigen Voraussetzungen für den Mix und die Nachbearbeitung zu schaffen.

5. Reihenfolge von Inserts / Bouncen des Mixdowns

Alle, und speziell die beiden letzten Punkte erkläre ich euch anhand eines Anwendungsbeispieles hier im Youtube Tutorial Video.  Da die Möglichkeiten in den einzelnen Sequenzen ziemlich unterschiedlich sind, gibt es hier keine Kurzbeschreibung dazu.

 
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