Chris Jones - C.E.O. von Peak-Studios - Mixing and Mastering

Wie alles begann

Seine Leidenschaft für Musik entdeckte Chris Jones bereits im frühen Kindesalter im Musikunterricht an der Schule. Hilfreich hierbei war der Musikunterricht und das Erlernen von Gitarre, Klavier und Blockflöte. Schon mit 10 Jahren fing er an Instrumentalmusik im Bereich Trance, House und Akustik zu komponieren. Mit 14 Jahren legte er als DJ in Jugendzentren und bei kleineren Veranstaltungen auf.

Die erste Firma

C.E.O. / Mixing- und Masteringengineer Chris Jones begann 2006 mit der Firma „Thug-Music Musicproduction“ überwiegend in den Genres „Hip-Hop“, „Soul“ und „RnB“ für Künstler zu arbeiten. Künstler aus aller Welt, überwiegend den USA, zählten sich zu Kunden von Thug-Music Musicproductions. Ob es nun Wu-Tang Clan war, Beenie Man, Snowgoons oder diverse Ghospel Chöre. 2009 durfte er seine musikalischen Dienste – dem marktführendem Unternehmen in Sachen Radiowerbung – „Gerryland“ anbieten. Dort produzierte er neben regionalen Firmen, auch überregional u.a. für die Sparkasse, Hotel Kempinski, Erotikmesse uvm.

Wie kam es zu Peak-Studios

Nachdem die Aufträge in den Generes „Rock“, „Pop“ und „Elektro“ erheblich zunahmen,  wurde 2013 aus „Thug-Music Musicproduction“ – „Peak-Studios – Mixing and Mastering“. Grund für die Umgestaltung war es weg zu kommen von dunklen düsteren Hip Hop Design der Homepage zu einem freundlichen aufgeschlossenen Unternehmen für jede Musikrichtung. Hauptaufgabenbereiche sind wie der Firmenname schon sagt, die Teilbereiche „mischen“ und „mastern“ von Audiomaterial. Zitat Chris Jones: „Es war eine große Ehre mit Künstlern wie Cheryl Studer (Grammy Award Winner), Wu-Tang Clan, B-Real (Cypress Hill), Julien-K, Universal Music, Nick Howard (Voice of Germany Gewinner 2012), Snowgoons, D12, oder PMD (EPMD) arbeiten zu dürfen.“ Heute arbeitet er mit Peak-Studios für Kunden in über 20 Ländern. Durch hervorragende Arbeit an den Projekten und exzellentem Kundenservice entwickelt sich Peak-Studios mehr und mehr zu einem „global player“.

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